Hardware-Wallets im Vergleich

Ledger und BitBox, wie ihre Hersteller sie beschreiben: Firma und Sitz, Open Source, unterstützte Geräte und ihre CVE-Einträge seit 2021.

Eine Hardware-Wallet speichert die Schlüssel zu deiner Kryptowährung auf einem eigenen Gerät. Du bestätigst jede Überweisung auf seinem Bildschirm. Schadsoftware auf deinem Computer kann so keine Überweisung allein auslösen. Wer die Wiederherstellungsphrase kennt, verfügt über das Guthaben. Bewahre sie offline auf und gib sie nie auf einer Website oder in einer App ein. Dieses Archiv ergänzt die eigenen CVE-Einträge jedes Herstellers seit 2021.

Was du brauchst

2 von 2 Anbietern erfüllen das.

BitBox Privat
Unternehmen
Shift Crypto AG, Schweiz
Geld zurück
90 Tage
Open Source
ja
Apps
Windows, macOS, Linux, iOS, Android
Eigene CVE-Einträge seit 2021
keine gefunden
  • Open Source: Laut BitBox sind Firmware und BitBoxApp im Quellcode veröffentlicht, damit Forscher prüfen können, wie sie arbeiten. Die Firmware-Builds sind reproduzierbar.
  • Die BitBox02 Nova hat einen nach EAL6+ zertifizierten Sicherheitschip. Laut BitBox erfährt dieser Chip nie geheime Daten zu Kryptowährungen. Die App für iPhone und iPad unterstützt nur die Nova.
  • Rückgabe: unbenutzte Bestellungen innerhalb von 90 Tagen nach Lieferung. Eine BitBox02 mit geöffneter Vakuumversiegelung gilt als benutzt und wird nicht erstattet.

Zu BitBox

Ledger PrivatFirmenIn eigenen Worten: “Phones weren’t built for security, Ledger Atom™ is.”
Unternehmen
Ledger SAS, Frankreich
Geld zurück
14 Tage
Open Source
teilweise
Apps
Windows, macOS, Linux, iOS, Android
Eigene CVE-Einträge seit 2021
3, zuletzt im Mai 2026
  • Secure Element: Laut Ledger schützt ein Secure Element nach EAL6+ die privaten Schlüssel. Ledger nennt CC EAL6+ für Stax, Flex, Nano Gen5 und Nano S Plus, CC EAL5+ für Nano X.
  • Die Apps auf dem Gerät sind Open Source auf GitHub. Ledger OS, das System auf dem Gerät, ist laut Ledger ein eigenes, proprietäres Betriebssystem.
  • Datenleck bei Kunden, nach Angaben von Ledger: Im Juni 2020 wurden etwa 1 Million E-Mail-Adressen offengelegt, dazu Namen, Postanschriften und Telefonnummern von 9.500 Kunden. Im Dezember 2020 wurden die Daten von etwa 272.000 Kunden veröffentlicht.

Zu Ledger

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